Aktuelles

Sprechtag fällt aus!

Unser Sprechtag am Donnerstag, d. 14. Juni 2018, fällt leider aus. Wir bitten um Verständnis!  

Das Ehrenamt soll in die Landesverfassung!

Der SoVD-Kreisvorstand Osterode will eine Landesinitiative starten

Das Ehrenamt befindet sich in einer schwierigen Lage. So deutet der SoVD-Kreisverband Osterode das Ergebnis seiner letztjährigen Befragung „Wie sozial sind wir?“. Die Teilnehmer beklagten unter anderem eine mangelnde Unterstützung und einen zunehmenden Bürokratismus. Zudem macht vielen Vereinen und Organisationen die demografische Entwicklung und der Kulturwandel im Ehrenamt zu schaffen. Vieles steht auf der Kippe! Doch ohne die vielen Freiwilligen sehe es nicht nur im ländlichen Raum düster aus. Dort sind die Ehrenamtlichen der soziale Kit im Gemeinwesen. Vieles gibt es dort nur noch wegen dem Engagement von Freiwilligen, vieles wäre um einiges ärmer, ohne die unbezahlten Helfer. Daher ist Frank Uhlenhaut, der Sprecher der offenen Sozialwerkstatt, der festen Überzeugung, dass das Ehrenamt jetzt mehr als blumigen Worte braucht. Dies sieht auch Siegfried Vahldieck, Vorsitzender des SoVD-Kreisverbandes, so. Gemeinsam konnten sie den SoVD-Kreisvorstand davon überzeugen, eine Landesinitiative zur Förderung des Ehrenamtes in die Wege zu leiten. Vor kurzem waren sie und Gabriele Mackensen vom SoVD-Kreisvorstand beim Landesverband, um ihr Anliegen vorzutragen. Und die Signale von den Orga-Ausschussmitgliedern waren durchaus ermutigend. Auf dem SoVD-Kreisverbandstag am 22. September 2018 in Hattorf sollen die Weichen für die Landesinitiative gestellt werden. Es geht um „einen wesentlichen Teil unserer Zukunftsentwicklung“, so hatte es im Frühjahr der ehemalige Ministerpräsident Gerhard Glogowski ausgedrückt. Bis dahin ist der SoVD-Kreisverband Osterode bestrebt, weitere Unterstützer für die Initiative zu gewinnen. In einem Schreiben an die Hauptverwaltungsbeamten im Kreisverbandsgebiet und an die Landtagsabgeordneten der umliegenden Wahlkreisbereiche warb er um Unterstützung. Es geht dabei natürlich mehr als nur um einen Verfassungszusatz, betont Siegfried Vahldieck und Frank Uhlenhaut. Sie wollen damit erreichen, dass es Hilfestellungen beim Strukturwandel des ehrenamtlichen Engagements gibt. Zudem erwarten sie eine neue Anerkennungskultur, Hilfe bei der zunehmenden Bürokratie und zu guter Letzt ein aktives Freiwilligenmanagement. Im Übrigen wäre das Land Niedersachsen nicht das erste Land in Deutschland, dass das Ehrenamt in die Landesverfassung aufnimmt. Seit 01. Januar 2015 steht in der bayrischen Landesverfassung der Artikel 121 „Staat und Gemeinden fördern den ehrenamtlichen Einsatz für das Gemeinwohl“. Die Initiative ging in Freistaat Bayern von den Bürgern aus. Dort sorgte ein Volksentscheid für die Verankerung in die Landesverfassung. Der SoVD-Kreisverband Osterode hofft, dass er gemeinsam mit dem Landesverband in Niedersachsen die Landtagsfraktionen davon überzeugen kann.

Den ländlichen Raum stärken

Die offene Sozialwerkstatt befasst sich mit der Daseinsvorsorge

Die offene Sozialwerkstatt des SoVD-Kreisverbandes Osterode lädt in das Jugend- und Bildungshaus Tettenborn ein. Dazu treffen sich alle interessierten Personen am Montag, d. 07. Mai 2018, um 18.00 Uhr, in der Einrichtung. Zu Beginn wird das Jugend- und Bildungshaus besichtigt. Es schließt sich ein Gespräch über dessen Betätigungsfeld und Ziele an. In diesem Zusammenhang wird auch über die Entwicklungspotenziale des ländlichen Raumes gesprochen. Auf der Agenda steht die Reportage „Von Bananenbäumen träumen“ – kleine Dörfer – große Pläne. Der Kinofilm über die Dorfentwicklung zeigt die enormen Potenziale von Dorfbewohnern auf, die mit Ideen und Engagement der schwindenden örtlichen Entwicklung neue Perspektiven entgegensetzen. Darüber hinaus will sich die offene Sozialwerkstatt mit dem aktuellen Stand zu den Energiesparchecks und der Initiative zur Ehrenamtsförderung beschäftigen. Ein wich-tiger Punkt ist auch die Ideenschmiede, die allen Anwesenden die Möglichkeit einräumt, ihre Gedanken, Anregungen und Meinungen zur SoVD-Arbeit kundzutun. Nähere Informationen erteilt der Sprecher der offenen Sozialwerkstatt Frank Uhlenhaut unter der Telefonnummer 0170/2247288.

Zwischen 100,- € und 200,- € liegt das Einsparpotenzial

Die offene Sozialwerkstatt des SoVD informierte sich über den Energiesparcheck

Ute Wetzel von der Energieagentur Region Göttingen beziffert das Einsparpotenzial an den Energiekosten mit 100,- € bis 200,- € im Jahr. Je nachdem ob ein Kühlgerät ausgetauscht werden muss oder nicht. Damit garantiert der Energiesparcheck ein realistisches Einsparpotenzial. Für Geringverdiener oder Leistungsempfänger sorgt das Angebot sogar für Energiesparprodukte im Wert von bis zu 70,- €. Frei Haus von den Energieberatern aus Osterode geliefert und direkt im Haushalt installiert. Dabei reicht die Produktpalette von LED-Lampen bis hin zu Fensterdichtbändern oder Wassersparduschköpfen. Doch bevor diese installiert werden, begutachtete der Energieberater vor Ort die Verbrauchssituation.

An diesem Termin lokalisiert er die so genannten Energiefresser. Im Durchschnitt konnten dadurch in den letzten Jahren pro Haushalt Strom im Wert von 70,- €, Wasser von 30,- €, Heizkosten von bis zu 11,- € und beim Austausch eines Kühlgerätes sogar von bis zu 90,- € im Jahr eingespart werden. Damit dieses interessante Angebot möglichst vielen zugänglich gemacht wird, hat der SoVD-Kreisverband Osterode mit der Energieagentur Region Göttingen eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, die u.a. Vortragsveranstaltungen in den Ortsverbänden vorsieht.

Darüber hinaus stehen die Energieberater im Büro der Energieagentur, das in den Räumen der Volkshochschule Osterode zu finden ist, von montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr für Terminvereinbarungen zur Verfügung. Telefonisch sind sie unter der Telefonnummer 01511/7687696 zu erreichen.

Die nächste offene Sozialwerkstatt des SoVD-Kreisverbandes Osterode findet am Montag, d. 07. Mai 2018, ab 18.00 Uhr, im Jugend- und Bildungshaus Tettenborn statt. Nähere Informationen dazu erteilt Frank Uhlenhaut unter 0170/2247288.

Soziales Bündnis für den Klimaschutz

Energieagentur und der SoVD Osterode kooperieren im Projekt `Stromspar-Check Kommunal`

Der Kreisverband Osterode des Sozialverbands Deutschland und die Energieagentur Region Göttingen e.V. trafen sich zur Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung. Gemeinsam möchten die gemeinnützigen Vereine den “Stromspar-Check Kommunal” in der Region Osterode voranbringen. Die kostenlose Beratung zum Thema Stromsparen, richtig Lüften und Heizen richtet sich an Haushalte mit geringem Einkommen. Zusätzlich zu den Spar-Tipps erhalten sie gratis Energiespar-Artikel wie LED-Lampen, Steckerleisten oder Wasserspar-Duschköpfe im Wert von ca. 70 €. Außerdem wird für die Geringverdiener der Austausch alter Kühlgeräte durch energieeffiziente A+++ Geräte mit einem Gutschein von 150 € gefördert. In der Beratung vor Ort werden Stromfresser direkt ausfindig gemacht und durch die kostenfreien Energiespar-Artikel unmittelbar die Verbräuche gesenkt. Das spart nicht nur CO2, sondern ermöglicht auch ein Mehr im Portemonnaie. Frank Uhlenhaut, Sprecher der offenen Sozialwerkstatt des SoVD-Kreisverbandes Osterode, begründet die Kooperation: “Wir beraten schon immer zu kniffligen Fragen bei Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit und Hartz IV. Da ist eine Hilfestellung zum Energie- und damit zum Kostensparen für mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben eine folgerichtige Erweiterung.” Aber auch alle anderen Haushalte geben die Energieberater für eine kleine Kostenbeteiligung wertvolle Energiesparhinweise. Auch hier erfolgt die Beratung bei den Interessierten zuhause. “Den Stromspar-Check bieten wir bereits seit 2013 in der Region Göttingen an. Seitdem haben wir 1.200 Beratungen durchgeführt wodurch die Haushalte 849.689 Euro über die Laufzeit der Stromsparartikel und Kühlgeräte eingespart haben. Wir freuen uns das erfolgreiche Angebot nun auch in Osterode anbieten zu können.”, so Doreen Fragel, Geschäftsführerin der Energieagentur. In dem Osteroder Büro der Energieagentur, das in den Räumen der Volkshochschule Osterode zu finden ist, arbeiten zwei Haushalts-Energieberater. Sie sind von montags bis donnerstags von 8:00 - 15:30 zur Terminvereinbarung zu erreichen, Tel.: 01511-7687696.

Offene Sozialwerkstatt am 07. Mai 2018

Die offene Sozialwerkstatt lädt alle interessierten Personen am Montag, d. 07. Mai 2018, um 18.00 Uhr, zu ihrer nächsten Zusammenkunft ein. Treffpunkt ist das Jugend- und Bildungshaus Tettenborn.

Handlungsfelder ÖPNV, Kinderbetreuung und Senioren

 

Marcel Riethig nahm auch Stellung zur derzeitigen Schuldiskussion in Hattorf

Zu einer Sondersitzung hatte am letzten Montag die offene Sozialwerkstatt des SoVD-Kreisverbandes Osterode ins Hotel „Jägerhof“ in Herzberg eingeladen. Die Auswertung der Befragung „Wie sozial sind wir?“ stand nochmals im Fokus. Dazu hatte sich Sozialdezernent Marcel Riethig vom Landkreis Göttingen angekündigt. Er wollte seine Interpretation der Befragungsergebnisse dem SoVD darlegen. Er skizzierte drei Handlungsfelder, die seiner Meinung nach im Besonderen anzugehen sind. Der oft in der Umfrage kritisierte ÖPNV sei nach Riethigs Worten zu teuer und zu unflexibel. Er tritt für eine umfangreiche Tarifreform ein. Dabei machte er deutlich, dass ein bedarfsgerechter ÖPNV im ländlichen Raum nicht kostendeckend zu machen ist. „Wir müssen dafür viel Geld in die Hand nehmen“. Er führte als Beispiel den Landkreis Hameln-Pyrmont an. Mit dessen hochsubventionierten Bürgerkarte können die Einwohner im gesamten Landkreis für 35,- € im Monat fahren. Frank Uhlenhaut, Sprecher der offenen Sozialwerkstatt, fügte an, dass dabei nicht die Barrierefreiheit vergessen werden darf. Das derzeitige Angebot ist für Menschen mit Handicap nur unzureichend nutzbar. Als zweiten Punkt thematisierte Riethig die Kinderbetreuung, die bei den 20 – 39-Jährigen als schlecht bezeichnet worden ist. Mit Verweis auf die Betreuungsquote von geradezu 30% der Unter-Dreijährigen im hiesigen Raum macht er deutlich, „da müssen wir ran“. Aber auch die fehlende Wertschätzung gegenüber den Senioren hob Riethig in seinem Statement zur SoVD-Befragung hervor. Inklusive der Angst, der heute 20 – 50-Jährigen, alt zu werden. Für den Sozialdemokraten ist die derzeitige bundespolitische Diskussion über die Alterssicherung vollkommen unbefriedigend. In diesem Zusammenhang wurde darauf hingewiesen, dass viele Befragte kleinerer Einkommen die schlechte Qualität des für sie bezahlbaren Wohnraumes kritisiert hätten. Der SoVD-Bad Lauterberg sprach die derzeitige Praxis des Landkreises Göttingen bei der Verleihung von Ehrenamtskarten an. Er regte an, das Vorgehen zu hinterfragen. Zu guter Letzt thematisierte Frank Uhlenhaut die aktuelle Diskussion über die Schließung der Außenstelle Wulften der Oberschule Hattorf. Dazu nahm Marcel Riethig ausführlich Stellung. Es ging damit eine kritische Diskussion über die Auswirkungen für die Betroffenen, aber auch für den ländlichen Raum einher.

Sozialpolitische Initiativen ergreifen

Sozialdezernent Marcel Riethig kommt zur Offenen Sozialwerkstatt

Welche Rückschlüsse zieht der SoVD aus den Ergebnissen der letztjährigen Befragung „Wie sozial sind wir?“ Diese Frage beschäftigt die Offene Sozialwerkstatt des SoVD-Kreisverbandes Osterode in einer Sondersitzung am kommenden Montag, d. 19. Februar 2018, um 18.00 Uhr, im Hotel „Jägerhof“, in Herzberg. Als Gast wird Sozialdezernent Marcel Riethig vom Landkreis Göttingen erwartet, der seine Interpretation der Ergebnisse präsentieren will. Anschließend soll darüber diskutiert werden, welche konkreten Rückschlüsse sich aus den über 1.000 Meinungen ziehen lassen. Die Offene Sozialwerkstatt will mit konkreten sozialpolitischen Initiativen die von den Befragungsteilnehmern geäußerten Verwerfungen entgegentreten. Dazu hat die erste Zusammenkunft bereits zwei Projekte hervorgebracht. Auch zu dieser Sondersitzung sind alle sozialpolitisch interessieren Personen eingeladen. Nähere Informationen erteilt dazu der Sprecher der Offenen Sozialwerkstatt Frank Uhlenhaut unter der Telefonnummer 0170/2247288.

Offene Sozialwerkstatt des SoVD legt los!

Soziale Projekte sollen Leben der Menschen erleichtern

Zum Auftakt der neuen Offenen Sozialwerkstatt des SoVD-Kreisverbandes Osterode im Hotel „Jägerhof“ in Herzberg stand die Wahl des Sprechers. Die Anwesenden sprachen sich einstimmig für Frank Uhlenhaut vom SoVD Bad Lauterberg aus. Er hatte im letzten Jahr die Federführung der SoVD-Kampagne „Wie sozial sind wir?“ inne und ist Mitglied im SoVD-Kreisvorstand. Hauptelement der kreisweiten Kampagne war eine Haushaltsbefragung. Die Meinungen der Teilnehmer sollen nunmehr mit konkreten sozialpolitischen Projekten in die SoVD-Arbeit einfließen. Außerdem wurde beschlossen, allen sozialpolitisch interessierten Personen eine Plattform bieten zu wollen, mit ihren Ideen die Arbeit der Offenen Sozialwerkstatt mit bestimmen zu können. Dafür lädt künftig zu Beginn jeder Zusammenkunft eine „Ideenschmiede“ ein. Und die Offene Sozialwerkstatt startete gleich mit zwei Projektvorschlägen. Eine Kooperationsvereinbarung mit der Energieagentur Region Göttingen wurde einstimmig befürwortet. Die Kooperation sieht Vortragsveranstaltungen von Energieberatern in allen SoVD-Gliederungen vor. Zudem sollen Energiespargutscheine ausgeben werden, um mögliche Energiefresser in Haushalten ausfindig zu machen. Menschen mit geringen Einkommen oder Sozialleistungen erhalten zudem „Soforthilfen“ in Wert von durchschnittlich 70,- € für u.a. LEDs, Zeitschaltuhren, schaltbare Steckdosenleistungen und Durchflussbegrenzern. Die Kooperation soll am Dienstag, den 13. März 2018, unterzeichnet werden. Außerdem wurde beschlossen, die letztjährige SoVD-Ferienpass-Beteiligung fortzusetzen. Den SoVD-Ortsverbänden wird in Kooperation ein „Bingo für Kinder“ vorgeschlagen. Zudem sieht die Ferienpass-Aktion eine Abfrage vor, um herauszufinden, was die Kinder in ihrem Ort gut bzw. nicht so gut finden. Die nächste Zusammenkunft findet am 12. März 2018, 18.00 Uhr, statt. An diesem Abend steht auch die Förderung des Ehrenamtes auf der Agenda. Dazu sind wieder alle sozialpolitisch interessieren Personen eingeladen. Nähere Informationen erteilt dazu Frank Uhlenhaut unter der Telefonnummer 0170/2247288.

 

Offene Sozialwerkstatt geht an den Start

Ein Angebot vom SoVD an alle sozialpolitisch interessierten Personen

Die Offene Sozialwerkstatt steht allen Personen offen, die sich sozial engagieren wollen.  Sie ist offen für alle sozialen Themen. Der SoVD-Kreisverband Osterode hat in seiner letzten Vorstandssitzung beschlossen, sie als Antwort auf die Ergebnisse der Befragung „Wie sozial sind wir?“ ins Leben zu rufen. Damit reagiert der Sozialverband auf die Meinung der 1215 Teilnehmer. Über 85% der 20- bis 59-Jährigen gaben an, dass es bei uns nicht sozial gerecht zugeht.

Die erste Zusammenkunft der Offenen Sozialwerkstatt findet am Donnerstag, d. 25.  Januar 2018, um 18.00 Uhr, im Hotel „Jägerhof“, Sägemühlenstr. 34, Herzberg, statt. Auf der Agenda stehen zunächst organisatorische Fragen. Unter anderem soll die Sprecherin bzw. der Sprecher benannt werden. Die Interpretation der Befragungsergebnisse und die Schlussfolgerungen daraus folgen. Danach haben die Anwesenden unter dem Punkt „Ideenschmiede“ die Möglichkeit, ihre Themen und Anregungen für die künftige Arbeit der Offenen Sozialwerkstatt einzubringen. 

Die Offene Sozialwerkstatt des SoVD-Kreisverbandes Osterode bietet zudem allen interessierten Institutionen und Vereinigungen die separate Vorstellung der kompletten Befragungsergebnisse an.  Informationen dazu und zu der künftigen Arbeit der Offenen Sozialwerkstatt sind bei Frank Uhlenhaut unter 0170/2247288 zu erhalten.

Offene Sozialwerkstatt

Sozial gerecht geht es bei uns nicht zu!   

 

SoVD-Befragung „Wie sozial sind wir?“ auch mit überraschenden Ergebnissen

 

70% der Befragten meinen, dass es bei uns nicht sozial gerecht zugeht.

Das brachte die Haushaltsbefragung „Wie sozial sind wir?“ vom SoVD-Kreisverband Osterode zutage. Der Sozialverband hatte dazu 25.000 Fragebögen im Rahmen seiner Kampagne zum 100. Bestehen des SoVD-Bundesverbandes verteilt. 1215 Einwohner beteiligten sich an der Meinungsumfrage. Über 700 Frauen, 60% über 60-Jährige und knapp 500 Berufstätige waren dabei. Noch deutlicher werden die Teilnehmer zwischen 20 und 59 Jahren. Über 85% von ihnen sind der Meinung, dass es nicht weit her ist mit der sozialen Gerechtigkeit bei uns. Für Frank Uhlenhaut vom SoVD-Kreisverband Osterode ein klarer Auftrag, an den sozialen Themen weiterzuarbeiten. Das sah auch der SoVD-Kreisverband Osterode so. Er beschloss auf seiner letzten Vorstandssitzung eine Offene Sozialwerkstatt einzurichten, die sich den Befragungsergebnissen annimmt. Zum Beispiel zur Inklusion. 40% der Befragten meinen, dass Menschen mit Handicap bei uns nicht gut zurechtkommen. In Kritik stehen der ÖPNV, Wege und Straßen sowie die allgemeine Infrastruktur, die meistens nicht barrierefrei sind. Fehlende Einkaufsmöglichkeiten und nicht vorhandene individuelle Mobilitätsangebote wurden ebenso bemängelt. Andererseits befinden 90% der Befragten die Lebensqualität in ihrem Wohnumfeld als gut bis befriedigend. Und dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Befragten in einem kleinen Dorf wohnen oder in einer Kleinstadt. Alltagshilfen werden von 20% der Befragten benötigt, nur 40% bekommen sie. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben an, Alltagshilfen nicht bezahlen zu können. Die Nachbarn um Hilfe zu bitten, ist laut Selbsteinschätzung der Teilnehmer bei 25% nicht möglich. Keine tolle Beurteilung gab es auch beim Thema Kinder und Jugendliche. 26,5% der Befragten zwischen 20 und 39 Jahren sind der Auffassung, dass bei uns die Kinderbetreuung schlecht ist. Noch deutlicher werden die Befragten zwischen 10 und 49 Jahren in Bezug auf die Jugendangebote bei uns. Immerhin 39% beurteilen sie als schlecht! Aber auch unsere Einstellung auf eine älter werdende Gesellschaft hat Verbesserungspotenziale. Knapp 40% der Teilnehmer meint, dass wir uns darauf nicht ausreichend eingestellt haben. Dabei wird der ÖPNV am meisten kritisiert. Während 25% aller Befragten angab, keine auskömmliche Alterssicherung zu haben, sind es bei den jüngeren Teilnehmern sogar über 50%. Auch zum Ehrenamt gab es Meinungen. Auffallend ist hier, dass 40% der Befragten der Auffassung sind, dass Ehrenamtliche nicht ausreichend wertgeschätzt werden. Die Offene Sozialwerkstatt des SoVD-Kreisverbandes Osterode bietet allen interessierten Institutionen und Vereinigungen die Vorstellung der kompletten Befragungsergebnisse an.  Informationen dazu sind bei Frank Uhlenhaut unter 0170/2247288 zu erhalten.

Schutz und Sicherheit für Frauen

SoVD-Arbeitskreis „Wie sozial sind wir?“ besucht Frauen für Frauen e.V.

Bei welchen Notlagen bin ich bei dem Verein Frauen für Frauen richtig? Und wie wird mir im Falle des Falles geholfen? Der SoVD-Arbeitskreis „Wie sozial sind wir?“ will sich über die Arbeit und die Angebote des gemeinnützigen Vereins zur sozialen Einrichtung informieren. Dazu lädt der SoVD-Kreisverband Osterode zu Dienstag, d. 24. Oktober 2017, um 17.00 Uhr, in die Brauhausstr. 1, Osterode, ein. Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Ins Gespräch kommen…“ sind alle interessierten Bürger zu diesem Informationsbesuch eingeladen. Das Veranstaltungsformat will den Kontakt zu sozialen Einrichtungen herstellen, um deren Arbeit kennenzulernen. Zudem soll es dazu beitragen, ein soziales Netzwerk aufzubauen und Kooperationen auszuloten. Nähere Informationen können unter der E-Mail-Adresse wie-sozial-sind-wir@sovd-email.de erfragt werden.

Persönliche Begleiter werden gebraucht

Der SoVD-Kreisverband Osterode besuchte Lebensbaum e.V.

„Es ist noch ein weiter Weg bis zur gesellschaftlichen Teilhabe von beeinträchtigten Personen“, sagte die Leiterin der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Lebensbaum e.V. Magdeleine Zylla. Ihre Antwort galt dem SoVD-Kreisverband Osterode, der im Rahmen seiner Kampagne „Wie sozial sind wir?“ dem gemeinnützigen Verein einen Besuch abstattete. Nach ihren Worten ist es nach wie vor für Behinderte schwer, am allgemeinen Leben teilzunehmen. Hemmungen und Ängste im Umgang mit ihnen bestimmen noch oft das Miteinander. Der stärkere Einsatz von persönlichen Begleitern könnte Abhilfe schaffen, davon ist Zylla überzeugt. Doch die sind rar. Neben einem ungezwungeneren Umgang mit Beeinträchtigten, könnte man so auch deren individuellen Bedürfnisse gerechter werden. Dazu ist der Verein allein nicht in der Lage, trotz einem guten Personalschlüssel. SoVD-AK-Sprecher Frank Uhlenhaut sagte zu, das Thema in die Arbeitsgruppe „Freizeit“ des Projektes „Inklusion Bewegen“ des Landkreises Göttingen einbringen zu wollen. Darüber hinaus können sich auch jetzt schon Interessierte direkt an den Verein wenden. „Es werden immer Menschen gebraucht, die ein Stück ihrer Freizeit mit den Bewohnern teilen“, warb Magdeleine Zylla. Neben der individuellen Betreuung der 28 Bewohner hat Lebensbaum einige Kooperationen geschlossen, um Gruppenangebote anbieten zu können. Dazu zählen der Osteroder Kunstverein, die Kreismusikschule, das Fitnessstudio INJOY und die Harz-Weser-Werkstätten. Auch hier steht der Vereinsvorstand neuen Kooperationen aufgeschlossen gegenüber. Der zweistündige Informationsbesuch endete mit dem gegenseitigen Versprechen, künftig verstärkt den Kontakt zu suchen.

Foto Frank Uhlenhaut

Die SoVD-Arbeitskreismitglieder ließen sich von Magdeleine Zylla und dem Vorstand Gudrun Drechsler und Marianne Reck bei einem Rundgang über die Arbeit von Lebensbaum e.V. informieren.

Veranstaltungsreihe "Ins Gespräch kommen..."

Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Ins Gespräch kommen…“ lädt der SoVD-Kreisverband Osterode zu einem Informationsbesuch beim Lebensbaum e.V. ein. Die offene Veranstaltung findet am kommenden Montag, d. 21. August 2017, 17.00 Uhr, in der Scheerenberger Str. 65, Osterode, statt. Der SoVD möchte sich über die Arbeit und die Herausforderungen des Vereins informieren und über mögliche Anknüpfungspunkte sprechen.

Interessierte Bürger können sich gerne anschließen. Dazu werden sie gebeten, sich bei Frank Uhlenhaut unter der Telefonnummer 05524/9991822 oder per E-Mail unter wie-sozial-sind-wir@sovd-email.de anzumelden.

Kino, Popcorn und ein Getränk für jedes Kind

SoVD-Ferienpass-Aktion belohnt soziales Engagement

 

Sechs Wochen frei! Relaxen, verreisen oder mit Freunden rumhängen. So oder so ähnlich sehen wohl die Ferien von vielen Kids aus. Bleibt da noch Zeit für soziales Engagement? Der SoVD-Kreisverband Osterode will es herausfinden. Er ruft alle Kinder auf, in den Sommerferien eine soziale Tat zu tun. Wer dazu Lust hat, wird gebeten, davon ein Foto zu machen und an die E-Mail-Adresse „wie-sozial-sind-wir@sovd-email.de zu senden. Als Dankeschön werden alle Kinder zu einer Kinovorstellung mit Popcorn und einen Getränk in die Central-Lichtspielen in Herzberg eingeladen. Mit den Fotos wird eine Fotocollage erstellt und öffentlich präsentiert. Mit der Einsendung der Fotos geben die auf den Foto abgebildeten Personen dazu ihr Einverständnis. Einsendeschluss ist Samstag, den 05. August 2017. Zur Kinovorstellung wird separat eingeladen. Die Ferienpass-Aktion des SoVD-Kreisverbandes Osterode ist ein Baustein der Kampagne „Wie sozial sind wir?“. Unter www.sovd-osterode.de/fragebogen werden alle Bürger aufgerufen, ihre Meinungen zum sozialen Miteinander im Kreisverbandsgebiet kundzutun.

26.000 Mal klappert der Briefkasten

Der SoVD will bis Ende August herausfinden, wie sozial wir sind! 


Die Befragung des SoVD-Kreisverbandes Osterode ist gestartet. Von 26.000 Fragebögen ist die Rede. „Aufgrund der enormen Stückzahl werden die Austeiler noch bis Mitte Juli damit beschäftigt sein“, teilte AK-Sprecher Frank Uhlenhaut mit. Aber spätestens dann sollten 26.000 Haushalte im Briefkasten 52 Fragen vorgefunden haben, die sich alle um unser soziales Miteinander drehen. Aufgrund der Kosten und des Aufwandes konnten nicht alle Städte und Gemeinden im Kreisverbandsgebiet berücksichtigt werden. Die Haushaltsbefragung umfasst Bad Lauterberg, Bartolfelde, Dorste, Gittelde, Hattorf, Herzberg, Lonau, Osterhagen, Osterode, Pöhlde, Windhausen und Wulften. Dabei werden u.a. die Themenfelder Wohnsituation, Kinder- und Jugendliche, Mobilität, Inklusion, Ehrenamt und sozialer Zusammenhalt abgefragt. An 26 Standorten können die Fragebögen abgegeben werden. Auf der Rückseite des Fragebogens sind alle Abgabestellen aufgeführt. Der Sozialverband hat dazu größtmögliche Unterstützung von den Kommunen und Unternehmen erhalten. Und die braucht er auch: Denn immerhin hat er sich zum Ziel gesetzt, Ende August 1.000 Meinungen auswerten zu können. Mit den Ergebnissen sollen dann die künftigen Handlungsfelder abgesteckt werden. Frank Uhlenhaut schwebt dazu eine offene Sozialwerkstatt vor, die sich den Themen und Herausforderungen stellt. "Wir wollen damit nicht bloß eine Statistik füllen, sondern aktive Sozialpolitik machen." Neben der Haushaltsbefragung besteht für alle im Kreisverbandsgebiet Wohnenden die Möglichkeit, an der Online-Befragung teilzunehmen. Ganz bequem vom Sofa aus können so die Antworten und Ansichten direkt unter www.sovd-osterode.de/fragebogen an den SoVD-Kreisverband Osterode übermittelt werden. Auch organisierte Befragungsteilnahmen stehen auf der Agenda des Sozialverbandes. Hier können Vereine und Organisationen Fragebögen für ihre Mitglieder ordern und bei einem ohnehin anstehenden Treffen gemeinsam ausfüllen. Diese Aktion dauert nicht viel länger als 10 Minuten, verspricht der SoVD. Die daran Teilnehmenden erhalten sogar als kleines Dankeschön einen SoVD-Kugelschreiber. Unter der E-Mail-Adresse wie-sozial-sind-wir(at)sovd-email.de oder per Telefon (05522/74788)  können die Fragebögen und Kugelschreiber angefordert werden.

SoVD - Kampagne startet am 20. Juni 2017

Über 23.000 Fragebögen werden in 15 Kommunen verteilt!

12 SoVD-Ortsverbänden unterstützen dem SoVD-Kreisverband Osterode bei seiner Kampagne zum 100. Geburtstag des Bundesverbandes. Damit werden über 23.000 Fragebögen in die Haushalte im Kreisverbandsgebiet Osterode gelangen. „Unser 1. Etappenziel ist erreicht“, teilte AK-Sprecher Frank Uhlenhaut mit. Der Arbeitskreis hatte sich zu Beginn der Vorbereitungen als Zielgröße 20.000 Haushalte gesetzt. Als 2. Etappenziel nannte Uhlenhaut 1.000 Rückmeldungen. Mit der aktiven Beteiligung von 11 SoVD-Ortsverbänden ist sich der AK-Sprecher sicher, dass auch diese Zielmarke erreicht werden kann. Mit dabei sind die Ortsverbände Bad Lauterberg, Dorste, Osterode, Hattorf, Wulften, Gittelde, Lonau, Osterhagen, Pöhlde, Herzberg und Bartolfelde.  Die Fragebögen werden Anfang Juli in die Haushalte der beteiligten 15 Kommunen gelangen. Danach haben alle befragten Bürger sechs Wochen Zeit, um ihre Meinung zu den sozialen Rahmenbedingungen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu äußern. Zudem kann der Fragebogen online abgerufen werden. Die Themenblöcke spiegeln die Handlungsfelder des Sozialverbandes wider. Sie sind in Kinder u. Jugendliche, Seniorinnen und Senioren, Mobilität, Inklusion, Ehrenamt, Alltagshilfen und Sozialer Zusammenhalt gegliedert. Ziel der Befragung ist es, der sozialen Gerechtigkeit im Kreisverbandsgebiet auf den Grund zu gehen. Denn nur mit dieser lässt sich laut SoVD-Kreisverband Osterode eine gut funktionierende Gemeinschaft aufrechterhalten. Die Befragungsergebnisse werden anschließend in die SoVD-Arbeit einfließen. „Damit kann jeder Befragte Einfluss auf unsere künftige Arbeit nehmen“, verdeutlichte AK-Sprecher Frank Uhlenhaut den Sinn und Zweck der Befragung. Die Kampagne startet offiziell am Montag, d. 19. Juni 2017, um 17.00 Uhr, in den Räumen des Kinderschutzbundes Bad Lauterberg. Dort werden auch alle weiteren Kampagnenbausteine näher vorgestellt.

 

 

Pressemitteilung

Befragung „Wie sozial sind wir?“ in finaler Abstimmung

SoVD-Arbeitskreis legt letzte Details zur Kampagne fest

 

Am Mittwoch, d. 26. April 2017, 17.00 Uhr, endet eine viermonatige Vorbereitungsphase. Der Arbeitskreis „100 Jahre SoVD“ legt im Hotel „Jägerhof“ in Herzberg die letzten Details der Kampagne „Wie sozial sind wir?“ fest. Eingeladen dazu sind auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Der SoVD-Kreisverband Osterode will mit der Kampagne den sozialen Gegebenheiten im Verbandsgebiet auf den Grund gehen. Deshalb ist Kernelement der Kampagne eine Haushalts- und Onlinebefragung. Alle Befragungsteilnehmer können damit aktiv Einfluss auf die SoVD-Arbeit nehmen. „Diese Erkenntnisse fließen in die künftige Arbeit des Sozialverbandes ein“, verspricht SoVD-Arbeitskreissprecher Frank Uhlenhaut. Der SoVD thematisiert damit aktiv das soziale Miteinander in den Kommunen und will es mit entsprechenden Initiativen stärken. Derzeit stehen für die Haushaltsbefragung die SoVD-Ortsverbände Bad Lauterberg, Dorste, Osterode-Freiheit-Lerbach und Hattorf parat. Weitere Orte können noch bis zum 26. April 2017 dazu kommen. An diesem Abend wird dann auch der Kampagnenstart festgelegt. Zudem will der SoVD die Kampagne dazu nutzen, um mit weiteren sozialen Einrichtungen ins Gespräch zu kommen. Dazu wird der Arbeitskreis Vorschläge diskutieren. Die Netzwerkarbeit und eine verstärkte Interessenvertretung stehen damit im Fokus. Zu guter Letzt steht der Sachstand zur Ferienpass-Aktion auf der Agenda. Weitere Anregungen und Vorschläge zur Kampagne können noch bei SoVD-Arbeitskreissprecher Frank Uhlenhaut über die Facebookseite des SoVD-Kreisverbandes Osterode, per E-Mail unter wie-sozial-sind-wir(at)sovd-email.de oder per Telefon (05524/9991822) eingebracht werden.

Ansprechpartner

Kreisverband Osterode am Harz

AK „100 Jahre SoVD“

Frank Uhlenhaut

E-Mail: Wie-sozial-sind-wir(at)sovd-email.de

Tel.: 05524/9991822

Mobil: 0170/2247288

Pressemitteilung

 

Bildunterschrift:

SoVD-Landesgeschäftsführer Dirk Swinke nahm die Kampagnenkonzeption  vom Arbeitskreissprecher Frank Uhlenhaut und SoVD-Kreisvorsitzenden Siegfried Vahldieck (v.l.n.r) entgegen.

Bild: Ulrich Helmboldt

 

SoVD-Landesverband lobt Kampagne als tolles Projekt

 

Kampagne sieht eine Befragung von 20.000 Haushalten vor  

 

Extra aus Hannover angereist kam SoVD-Landesgeschäftsführer Dirk Swinke. Er ließ sich am vergangenen Mittwoch die Details der Kampagne „Wie sozial sind wir?“ im Restaurant „Jägerhof“ in Herzberg vorstellen. Und das was er dem SoVD-Kreisvorstand im Anschluss zu sagen hatte, übertraf alle Erwartungen. Dirk Swinke machte deutlich, dass er die Kampagne zum 100-jährigen Jubiläum des Sozialverbandes für beispielhaft hält. „Sie beschreiten einen guten Weg und ihr Blick ist dabei fest in die Zukunft gerichtet“, lobte er die Kampagne als tolles Projekt. Zuvor hatte Arbeitskreissprecher Frank Uhlenhaut die Kampagneninhalte und die Finanzierungsmodelle vorgestellt. Kernelement der Kampagne ist eine Befragung von 20.000 Haushalten. Zudem stehen der Austausch mit sozialen Einrichtungen und eine Ferienpass-Aktion auf der Agenda. Der Landesgeschäftsführer sagte die größtmögliche Unterstützung des SoVD-Landesverbandes zu. Der Kreisvorstand sprach sich anschließend einmütig für die vorgestellten Kampagnenbausteine aus. Die Details dazu wird am Montag, d. 20. März 2017, der Arbeitskreis „100 Jahre SoVD“ um 17.00 Uhr im Restaurant „Jägerhof“ besprechen. Das Planungsgremium tagt öffentlich. Die Kampagne soll Mitte des Jahres starten.

Pressemitteilung

SoVD-Kampagne nimmt Formen an  

Bürgerbeteiligung führt zu Weiterentwicklung der Kampagnenbausteine  

Die Kampagne „Wie sozial sind wir?“ des SoVD-Kreisverbandes Osterode nimmt konkrete Formen an. „Dank der Bürgerbeteiligung ist es gelungen, die Kampagne weiter zu entwickeln“, teilte der Arbeitskreis-Sprecher Frank Uhlenhaut mit. Aufgrund dessen wird darüber diskutiert, eine Ferienpassaktion in die Kampagne einzubauen. Kernelement der Kampagne bleibt aber die Befragung „Wir sozial sind wir?“ Damit soll herausgefunden werden, wie im Kreisverbandsgebiet Osterode das soziale Miteinander wahrgenommen wird. Der SoVD-Kreisverband will anhand der Befragungsergebnisse seine Handlungsfelder erweitern. Der Fragebogenentwurf selbst hat inzwischen auch die ersten Reaktionen hervorgerufen. Es liegen dem SoVD Rückmeldungen von Kommunen und Bürgern vor. Neben der Möglichkeit, sich über den Arbeitskreis online (Facebook) in die Kampagne einzubringen, steht zusätzlich die Arbeitskreissitzung am Montag, d. 20. März 2017, 17.00 Uhr, in der Gaststätte „Jägerhof“, in Herzberg, allen Interessierten offen. Der Fragebogen im Entwurf kann nach wie vor auf der Facebook-Seite des SoVD-Kreisverbandes Osterode, auf der Homepage www.sovd-osterode.de unter „Aktuelles“ oder direkt unter http://www.yumpu.com/de/document/view/56779867/befragung eingesehen werden. Darüber hinaus will die Kampagne soziale Einrichtungen in den Fokus der Öffentlichkeit rücken, die sonst eher im Verborgenen tätig sind. Auch dazu können die Bürger Vorschläge auf der Facebook-Seite des SoVD-Kreisverbandes Osterode oder per E-Mail (wie-sozial-sind-wir(at)sovd-email.de) einreichen. Die Kampagne „Wie sozial sind wir?“ soll Mitte des Jahres mit einer Auftaktveranstaltung starten.

 

Ansprechpartner

SoVD-Kreisverband Osterode

AK „100 Jahre SoVD“

Frank Uhlenhaut

E-Mail: Wie-sozial-sind-wir(at)sovd-email.de

Tel.: 05524/9991822

Mobil: 0170/2247288

Pressenmitteilung

Fragebogen steht zur Diskussion  

Der SoVD-Kreisverband Osterode lädt zum Meinungsabgabe ein  

Kernelement der SoVD-Kampagne „Wir sozial sind wir?“ zum 100-jährigen SoVD-Jubiläum ist eine Befragung der Einwohner im Kreisverbandsgebiet. Es soll herausgefunden werden, wie bei uns das soziale Miteinander funktioniert. Dazu liegt jetzt ein erster Fragebogenentwurf vor. Neben den SoVD-Gliederungen haben auch alle interessierten Bürger die Möglichkeit, ihre Meinungen dazu einzubringen. Der Fragebogenentwurf ist auf der Facebook-Seite des SoVD-Kreisverbandes Osterode und auf seiner Homepage www.sovd-osterode.de unter „Aktuelles“ eingestellt. Die Befragung beinhaltet 9 Handlungsfelder und insgesamt 54 Fragen. Neben einem allgemeinen Teil werden die Themen Wohnsituation, Kinder- und Jugendliche, Senioren, Mobilität, Inklusion, Migration, Ehrenamt, Alltagshilfen und der soziale Zusammenhalt abgefragt. Der SoVD-Arbeitskreissprecher Frank Uhlenhaut bittet alle Interessierten, die Fragen einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Insbesondere will der SoVD wissen, ob die Fragen und die Antwortmöglichkeiten verständlich formuliert sind? Aber auch, ob ein wichtiger Bereich nicht abgefragt wird? Rückmeldungen dazu können entweder auf der Facebook-Seite oder per E-Mail (wie-sozial-sind-wir(at)sovd-email.de) erfolgen. Die Kampagne „Wie sozial sind wir?“ soll Mitte des Jahres mit einer Auftaktveranstaltung starten.

Ansprechpartner

Kreisverband Osterode am Harz

AK „100 Jahre SoVD“

Frank Uhlenhaut

E-Mail: Wie-sozial-sind-wir(at)sovd-email.de

Tel.: 05524/9991822

Mobil: 0170/2247288

Entwurf Kampagnen-Fragebogen "Wie sozial sind wir?"

Hier finden Sie den Entwurf des Kampagnen-Fragebogen "Wie sozial sind wir?"

Anregungen und Meinungen sind erwünscht! unter Wie-sozial-sind-wir(at)sovd-email.de oder

 

Kreisverband Osterode am Harz

AK „100 Jahre SoVD“

Frank Uhlenhaut

Tel.: 05524/9991822

Mobil: 0170/2247288

 

 

„Barrierefrei“ sich einbringen können!

Pressemitteilung

„Barrierefrei“ sich einbringen können! 

Der SoVD-Kreisverband Osterode geht neue Wege bei der Bürgerbeteiligung

Gremiensitzungen sind oftmals wenig attraktiv. Zudem passt nicht immer Tag und Uhrzeit. Und überhaupt, als Außenstehender ist eine Mitwirkung mitunter nicht leicht. Der SoVD-Kreisverband Osterode geht daher neue Wege bei der Bürgerbeteiligung. Er hat einen Arbeitskreis online ins Leben gerufen. Ziel des Arbeitskreises online ist es, dem Sozialverband bei der Initiierung seiner Kampagne „Wie sozial sind wir?“ Meinungen und Ideen zu liefern. Hauptelement der Kampagne zum 100-jährigen SoVD-Jubiläum ist eine anonyme Haushaltsbefragung. Dabei geht es hauptsächlich um das soziale Miteinander im Kreisverbandsgebiet. Aber auch darüber hinaus sucht der SoVD-Arbeitskreis Ideen und Impulse für die künftige Arbeit des größten Sozialverbandes in Niedersachsen. Wer Lust und Interesse dazu hat, kann sich über die Facebook-Seite des Sozialverbandes Osterode in den Prozess einbringen. Zudem besteht die Möglichkeit, über WhatsApp immer auf dem Laufenden gehalten zu werden. Arbeitskreis – Sprecher Frank Uhlenhaut betont, dass der Arbeitskreis online allen Menschen offen steht. Er bietet die Möglichkeit, sozusagen „barrierefrei“  jederzeit sich zu den Bausteinen der Kampagne zu äußern oder eigene Ideen einzubringen. Darüber hinaus können Interessierte sich per E-Mail (wie-sozial-sind-wir(at)sovd-email.de) oder per Telefon (05524/9991822) beteiligen. Die Kampagne „Wie sozial sind wir?“ soll Mitte des Jahres mit einer Auftaktveranstaltung starten.

Ansprechpartner

Kreisverband Osterode am Harz

AK „100 Jahre SoVD“

Frank Uhlenhaut

E-Mail: Wie-sozial-sind-wir(at)sovd-email.de

Tel.: 05524/9991822

Mobil: 0170/2247288

 

 

Kampagne "Wie sozial sind wir?"

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Kampagne „Wie sozial sind wir?“ beschlossen

Der SoVD-Kreisverband Osterode hinterfragt die sozialen Lebensumstände im Verbandsgebiet

Der SoVD Kreisverband Osterode startet im Jubiläumsjahr des Bundesverbandes eine eigene Kampagne. Das beschloss am letzten Montag der dazu ins Leben gerufene Arbeitskreis „100 Jahre SoVD“ im Restaurant „Jägerhof“ in Herzberg. Ziel ist es, die sozialen Lebensumstände im Kreisverbandsgebiet zu hinterfragen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen in die künftige SoVD-Arbeit einfließen. Zudem beschloss der Arbeitskreis allen interessierten Bürgern die Möglichkeit einzuräumen, die Kampagne mitzugestalten. Dazu wird extra ein „Arbeitskreis online“ eingerichtet. Hauptelement der Kampagne „Wie sozial sind wir?“ wird eine anonyme Haushaltsbefragung sein. Starten soll die Kampagne im Mai. Die Befragung erfolgt zudem auch online. In welchen Kommunen die Fragebögen verteilt werden, steht noch nicht fest. Der SoVD-Kreisverband will dazu die Rückmeldungen seiner Ortsverbände abwarten. Der Arbeitskreis wurde beauftragt, eine Kooperation mit der Fachhochschule Nordhausen auszuloten. Hilfestellung bei den Inhalten der Befragung und der Auswertung werden davon erwartet. Außerdem können die Kommunen ihre Gesichtspunkte einfließen lassen. Der SoVD-Kreisverband Osterode will die Kampagne auch dazu nutzen, andere soziale Einrichtungen im Kreisverbandsgebiet zu würdigen. Dabei liegt der Fokus auf Initiativen, die ansonsten weniger in der Öffentlichkeit stehen. Über Vorschläge dazu und zu anderen Aspekten der Kampagne freut sich der SoVD-Kreisverband Osterode, AK- Sprecher Frank Uhlenhaut, E-Mail: Wie-sozial-sind-wir@sovd-email.de oder 05524/9991822. Die nächste Zusammenkunft des Arbeitskreises findet am Montag, d. 20. März 2017, 17.00 Uhr, im Hotel „Jägerhof“, Sägemühlenstr. 34, Herzberg, statt. Eingeladen sind dazu schon jetzt alle Interessierten.

 

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Kreisverband Osterode am Harz

AK „100 Jahre SoVD“

Frank Uhlenhaut

E-Mail: Wie-sozial-sind-wir@sovd-email.de

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